Im Fokus

Robust, funktional, authentisch. Kurz: „Modern Solid“

Das Leitmotiv für das künftige BEV-Design bei Škoda lautet „Modern Solid“. Chefdesigner Oliver Stefani gibt uns einen Einblick in die neue Philosophie und zeigt, welchen Weg die Marke gehen wird.

Die Designphilosophie „Modern Solid“ verbindet drei Werte, die für Škoda essenziell sind: Robustheit, Funktionalität und Authentizität. Auf diesen Werten sollen alle künftigen Elektromodelle der Marke basieren. Wie das aussehen kann, zeigen die kürzlich vorgestellten Skulpturen bereits mit spannenden Ansätzen. Deren klare und einfache Linien zeugen von Robustheit.

Funktionalität wiederum ist ein Aspekt, der bei Škoda schon lange im Vordergrund steht: Das Design muss „simply clever“ sein – also Raffinessen beinhalten, die den Alltag erleichtern. „Wir setzen auch künftig konsequent auf klassische Škoda Tugenden, etwa ein großzügiges Raumangebot, leichte Bedienbarkeit und ausgeprägte Funktionalität“, erklärt Oliver Stefani, Chefdesigner in Mladá Boleslav. Und auch wenn die Marke mit der Philosophie neue Wege geht, sollen typische Designmerkmale erhalten bleiben. „Das verstehen wir unter Authentizität“, erklärt Stefani.

Der Geist von Škoda bleibt erhalten

Die Besinnung auf bekannte Werte sorgt dafür, dass die neuen Modelle trotz der weitreichendsten Änderungen seit 30 Jahren im Design und in der Corporate Identity nicht an Identität verlieren. Der Geist von Škoda bleibt erhalten. Das zeigt auch die Studie Škoda Vision 7S, mit der die Marke bereits im vergangenen Jahr erste Eindrücke der neuen Designphilosophie gezeigt hatte. Das Feedback darauf war sehr positiv, beim Betrachter entstand direkt eine Verbindung mit der Marke. Genau so soll es auch bei den kommenden Modellen sein.

„Es ist großartig, unser komplettes künftiges BEV-Portfolio der kommenden Jahre zu zeigen und dennoch einige Geheimnisse zu bewahren.“

Mit den Skulpturen der künftigen BEV-Modelle präsentierte Škoda zu einem sehr frühen Zeitpunkt des Entwicklungsprozesses erste Designstudien. Eine Premiere, die durchaus Sinn ergibt: Denn die Genese eines neuen Modells ist ein langwieriger Prozess, der drei bis vier Jahre dauern kann. Davon bekommen Kundinnen und Kunden meist nicht viel mit, sie sehen erst zur Weltpremiere das fertige Produkt. Nun kann Škoda bereits im laufenden Prozess Eindrücke vermitteln. „Es ist großartig, unser komplettes künftiges BEV-Portfolio der kommenden Jahre zu zeigen und dennoch einige Geheimnisse zu bewahren“, erklärt Stefani. Die Skulpturen sind ein Vorgeschmack auf das, was bei Škoda in den kommenden Jahren passieren wird, verraten aber im Vorfeld nicht zu viele Details. Die Marke konnte darüber in einem frühen Entwicklungsstadium viel Aufmerksamkeit auf das künftige Produktportfolio lenken.

„Jedes dieser Fahrzeuge wird entsprechend seiner Ausrichtung einen eigenen Charakter haben, gleichzeitig aber klar als Škoda Elektroauto erkennbar sein.“

Für Stefani ist die Arbeit mit der kommenden Produktoffensive aus sechs Fahrzeugen eine besondere Herausforderung, die für ihn aber den Reiz des Jobs als Automobildesigner ausmacht: „Ich freue mich auf jede neue Herausforderung, denn sie macht unser Leben interessant und stellt unsere Kreativität auf die Probe. Wir müssen das Beste daraus machen, und die Herausforderung besteht darin, es besser zu machen als andere.“ Gerade durch die große Range an Karosserieformen entstehen bei den neuen BEV-Modellen von Škoda viele Möglichkeiten, die „Modern Solid“-Designphilosophie aus sehr unterschiedlichen Ansätzen zu betrachten. Doch eins ist sicher: Ob urbaner Kleinwagen oder großer SUV – sie werden durch und durch Škoda sein, erklärt Stefani: „Jedes dieser Fahrzeuge wird entsprechend seiner Ausrichtung einen eigenen Charakter haben, gleichzeitig aber klar als Škoda Elektroauto erkennbar sein.“

2024 Škoda Auto Deutschland GmbH Impressum Datenschutz